Spartacus: House of Ashur

  • Originaltitel: Spartacus: House of Ashur
    Herstellung: USA, 2025
    Created By: Steven S. DeKnight
    Darsteller: Simon Arblaster, Nick E. Tarabay, Daniel Bos, Mikey Thompson, Stephen Madsen, Joe Davidson, Eden Hart, Lucy Lawless, Graham McTavish, Tenika Davis
    Genre: Drama
    Staffel: eins
    Laufzeit: ca. 60 Min./ Episode
    Episoden: 10
    Zu sehen bei: Starz (USA)
    Start:


    Inhalt:

    Kein Prequel sondern ein Spin of über den Charakter Ashur, der in der Spartacus Serie eigentlich verstorben war. Scheinbar aber doch nicht.

    Teaser:

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  • Trailer:

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  • Bis jetzt gefällt mir die Serie ganz gut. Hier wird eine alternative Zeitline aufgemacht in der Ashur nicht nur überlebt hat sondern auch für die Niederlage von Spartacus verantwortlich war. Nach dem Tod von Batiatus bekommt Ashur den Ludus, dessen Villa und seine Freiheit. Er beginnt seine eigenen Gladiatoren auszubilden. Da er unter den Adlichen, nicht gern gesehen ist, bekommt er auch keinen Platz in der Arena. Er hat die Idee eine Frau auszubilden und als Meisterin des Ludus in die Arena zu schicken. Er wird dafür ausgelacht.

    Ich mag es, dass jetzt mal etwas neues probiert wird und mal eine Frau in die Arena geschickt wird. Die ersten Leute im Internet, schreien schon wieder, dass dies "Woke" sei. Dies finde ich im übrigen nicht. Die Protagonistin wird nicht als "Überheldin" dargestellt und wird erst ausgebildet und wird auch behandelt wie die anderen Gladiatoren. Auch ihr erster Sieg in der Arena ist eher mit der Unfähigkeit ihres Gegner zu begründen, da er den Kampf nicht ernst nimmt. Die Serie ist genauso blutig und nackt wie die ersten Spartacus Serien. Genauso ist die Sprache sehr vulgär. Ich hätte mir da eher eine "normale" Sprache gewünscht. Manchmal nervt der Satzbau ganz schön.

    Andererseits hätte ich mir auch eine andere Serie in einer parallelen Zeitlinie vorstellen können, wieder mit Batiatus und Lucretia.

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