nen animierten Predator.. na ich weiß ja nicht.. lt. Datum sollte er bei Hulu draußen sein.. dann wird er vermutlich auch bald bei uns erscheinen
Posts by SplatGore
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Es ist gerade populär geworden, dass Kinderfilme neu interpretiert werden und für Erwachsene erscheinen. Von den Machern von Winnie Pooh – Blood and Honey kommt nun das nächste Märchen. Doch Nimmerland ist nicht das, was man einst kannte, sondern eine Scheinwelt von einem verrückten erschaffen, der immer wieder kleine Jungs kidnappt und sie gefangen hält. Also genau das Gegenteil von dem wahren Peter Pan.
Das man das Werk nicht allzu ernst nehmen sollte ist klar. Aber erstaunlicherweise geht es hier recht brutal und derb zur Sache. Also das komplette Gegenteil von einem Kinderfilm. Hier wird skalpiert, Arme und einzelne Glieder abgetrennt und dabei hält die Kamera kompromißlos drauf. Das Blut spritzt regelrecht umher und dürfte vor allem für Gore Hounds sehr willkommen sein. Schade ist, dass das Bild teilweise etwas im dunkel gehalten wurde und man somit nicht immer alles genau zu sehen bekommt.
Außer den Namen Peter Pan, Wendy usw. erinnert hier wirklich rein gar nichts an Nimmerland. Wie gesagt es ist eine Scheinwelt von dem verrückten, der sich als Clown verkleidet Kinder aussucht und sie sich dann einem nach dem anderen holt. Dabei muss er gelegentlich auch mal die Eltern aus dem Weg räumen, oder die, die eben gerade da sind. Ab und an kommt mal eine schöne Atmosphäre auf, aber im großen und ganzen bleibt der Film auch recht blass. Man sollte seine Erwartungen bei „solchen“ Filmen sowieso nicht recht hoch ansetzen, sich dann aber lieber positiv überraschen lassen.
6/10
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Für Carol könnte es eigentlich nicht besser laufen. Mit ihren Videos bekommt sie in vielen Restaurants und Hotels alles kostenlos, wenn sie etwas ihren Followern darüber berichtet. Ebenfalls ist die Reise in Südostasien auch für sie komplett bezahlt. Also kann sie feiern was das Zeug hält und alles erkunden, was nur geht. Da kommt es nur recht, dass sie mit ihrer Freundin ein paar Tage auf eine Yacht kommt und das Land auch von Wasser bereisen kann. Es kann nicht schöner sein, doch wie oft wird sich das Blatt ganz schnell wenden…
Carol hat mit Nacktheit kein Problem und zeigt dies auch gerne. Wenn es nach ihr ginge, dann hätte sie auch einen Dreier mit dem Skipper und ihrer Freundin, die davon aber nicht sehr angetan ist. Für sie ist es nur jemand, den sie dafür bezahlen einfach viel Spaß zu haben. Doch die beiden haben es ein klein wenig übertrieben und auch provoziert. Irgendwann knallen beim Skipper die Sicherungen durch und er beginnt sein ganz eigenes Spiel zu spielen.
Trapped fängt eine Menge an wunderbaren Bildern ein. Das Wasser und die Landschaften werden schön in Szene gesetzt. Man fühlt sich gleich mit in den Urlaub versetzt, wenn man so etwas sieht. Kein Wunder, dass bei so einem Paradies die beiden Freundinnen auch sehr aufgeschlossen und recht viel Sex haben. Das wird ihnen nur zum Verhängnis, denn sie müssen erst einmal ein Ausweg aus ihrer Lage finden und da ist es auch nicht hilfreich, wenn man unter Drogen gesetzt und auch noch vergewaltigt wird…
4 out of 5 -
SplatGore hast du so eine Flasche daheim?
nope. Mein teuerster hat 250 € gekostet, wobei der jetzt mehr Wert ist.
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Einfach wegkippen. ist ganz einfach.
Das stimmt.. dann aber lieber verkaufen.. da kommt bestimmt ein schönes Sümmchen zusammen

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Dafür habe ich viel zu viel Whisky daheim

Aber ich trinke generell sehr wenig.
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Der könnte was werden. Der aus den 80ern hat mir (zumindest damals) recht gut gefallen.
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Mein Vorsatz war, dass ich die nächsten 6 Wochen auf Alkohol, Fleisch und Hülsenfrüchte verzichte. Da kann man Körper hoffentlich ein wenig entsäuern und das meine Gichtwerte sinken.
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Frohes Neues
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Die Serie wurde doch schon von Staffel zu Staffel unguckbar.
Fand ich nicht. Mir gefällt die Serie echt gut. Klar hat sie abgebaut, aber das macht fast jede Serie.
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Auf den bin ich echt mal gespannt.. hoffe der ist nicht so ein Mist wie das Remake von Karate Kid
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Leatherface 4k Steel
The Sadness 4k Mediabook
Suspiria Mediabook
Cyst Mediabook
The perfect Husband Mediabook
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SplatGore bekommt den Film bestimmt zeitnah von Busch Media gestellt. Kaufen würde ich den Film nicht. höchstens wenn er mal digital günstig zu erwerben ist.
Werde ihn mir auf jeden Fall ordern. Gebe dann Bescheid wie er war.
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Da bin ich ja mal gespannt. Der Teaser sieht nett aus. Soll aber kein Remake oder Reboot werden.
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Originaltitel: Levizia
Herstellung: Deutschland, 2024
Regie: Olaf Ittenbach
Darsteller: Martin Walde, Verena Konietschke, Monique Bartnik, Anni Adler, Aneta Graniger, Gerhard Jilka
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 180 Min.
Freigabe: ab 18
Kinostart: 29.11.2024
Veröffentlichungen:Inhalt:
Johannes wird in einer Schlacht im Ersten Weltkrieg schwer verwundet und wacht Tage später in der Obhut einer attraktiven Frau auf, die das Leben eines Einsiedlers führt und ihn wieder gesund gepflegt hat. Er verliebt sich in die hübsche Frau namens Levizia und merkt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Bald darauf wird Johannes, der keine Erinnerung an seine Vergangenheit hat, als Deserteur gesucht und muss mit Levizia fliehen. Nach und nach konfrontiert Levizia ihn mit der Tatsache, dass sein Leben früher ganz anders war und dass sie ihn niemals lieben dürfte. Eine Konfrontation mit ihren Verfolgern und dem Zwang ihres Schicksals scheint unausweichlich….
Meinung
Es ist schon erstaunlich, dass man einen Film dreht, der 110 Jahre vor unserer Zeit spielt, denn was man hier alles beachten muss, ist wirklich erstaunlich. Mit sehr viel liebe zum Detail hat man es hier geschafft, glaubhaft in der Zeit zurück zu reisen. Die Gewänder und Uniformen stellen da noch nicht so ein Problem da, aber die unterschiedlichen Häuser, Szenen mit einem alten Auto und einer Dampflock, runden das ganze natürlich stimmig ab. Da kann man auch getrost über ein Tattoo und einen Nasenring hinwegsehen, was es in der damaligen Zeit so natürlich noch nicht gab.
Mit Levizia hat Olaf Ittenbach nach einigen Jahren sein Comeback gestartet und wie eindrucksvoll es ihm gelungen ist, da kann man wirklich nur den Hut vor ziehen. In diesem 3 Stündigen Epos, zieht man alle Register und man glaubt kaum, was man hier auf die Augen bekommt. Allein visuell stimmt hier einfach alles. Die Bilder werden mit so viel Liebe eingefangen. Die Settings wurden sehr gut ausgesucht und auch die Wald- und Naturaufnahmen sind einfach toll. Es passt einfach alles perfekt zueinander und es macht einfach Spaß zu schauen, was man als nächstes auf die Augen bekommt.
Die meisten dürften natürlich sehr interessiert sein, welchen Gewaltgrad man hier anwendet und Gore Hounds dürften zahlreiche Freudetränen in den Augen haben. Ein blutiges Schlachtfest ist hier eigentlich noch arg untertrieben. Was man hier zu sehen bekommt, kann man sich nicht vorstellen. In Sachen Härte und Brutalität ist es mit das härteste, was man überhaupt gesehen hat. Das ganze ist auch alles liebevoll in Handarbeit entstanden und die Effekte wirken so realistisch, dass man es gar nicht glauben kann. Bestimmt die Hälfte des Filmes wird gesplattert, was das Zeug hält. Es werden zahlreiche Körper gesprengt, zerstückelt, auseinander genommen, zermatscht, zerlegt und zahlreiche Gliedmaße herausgerissen. Man muss sich fast schon kneifen, was man hier alles zu sehen bekommt.
Da man solch ein Werk nicht ernst machen kann, hat man Levizia den typischen Ittenbachschen schwarzen und auch Fäkalhumor mit einfließen lassen. Es kommt ein Gag nach dem anderen und man hat eine gute Mischung zu der Story, dem Gore Gehalt und dem Klamauk gefunden. Mit diesem Film hat Ittenbach einen seiner besten, wenn nicht sogar seinen besten Film herausgebracht und lässt sogar Premutos alt aussehen. Es ist fast alles stimmig und trotz der gigantischen Laufzeit (gerade im Splatterbereich), ist es zu keiner Minute Langweilig. Eine Schlachtplatte par Excellence, wie man es zuvor kaum gesehen hat. In Sachen Gore und Effekten katapultiert man sich ganz oben an die Spitze der Gewaltfilme und der Bodycount von knapp 170 lässt auch aufhorchen! Ittenbach ist zurück – und wie!
5 out of 5 Trailer:
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Originaltitel: (Pri)sons
Herstellung: Finnland, 2024
Regie: Esa Jussila
Darsteller: Jarmo Pukkila, Ari Savonen, Jere Saarela, Katriina Rajaniemi, Gareth Lawrence, Veera W. Vilo
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 100 Min.
Freigabe: ab 18
Kinostart:
Veröffentlichungen:4K/ Blu Ray Deutschland: 28.11.2024 (Busch Media) - Mediabook
DVD Deutschland: 28.11.2024 (Busch Media)
Inhalt:Der brutalste finnische Film aller Zeiten ist ein blutiges Schlachtfest im Stil von Project Wolf Hunting. Der frisch aus dem Knast entlassene Juha findet einen Job als Türsteher in einem dubiosen Etablissement. Als dieses von einer Gruppe professioneller Killer überfallen wird, beginnt ein unaufhörliches, blutrünstiges Gemetzel aus Shootouts und brachialen Fights.
Meinung:
Also mit dem brutalsten finnischen Film aller Zeiten untertreibt man ja schon ein wenig. Man könnte eigentlich auch locker sagen, dass es der brutalste Film in Skandinavien, oder Nordeuropa ist. Was hier abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr. Nachdem man sich ein wenig Zeit lässt und die Charaktere vorstellt, so geht auf einmal alles Schlag auf Schlag, was sich auch bis zum Ende hin zieht. Gewalt und Action ohne Ende.
Das der Film eine SPIO Freigabe hat, verwundert einen überhaupt nicht. Vor noch nicht allzu langer Zeit, sind solche Filme recht schnell auf den Index gekommen (was hier übrigens auch noch passieren kann!). Entweder hatte die FSK einen gnädigen Tag gehabt, oder beide Augen zugedrückt. Man bekommt mehrere Headshots mit einer Shotgun zu sehen, wie einem der Kopf mittels Stacheldraht abgetrennt wird und weitere zahlreiche brutale Szenen und Einschüsse. Das Zitat auf dem Cover „ein blutiges Schlachtfest“ ist hier mehr als treffend!
Viel Story bietet der Film eigentlich nicht, aber das hat man auch nicht gewollt und man ist hier nur auf eins aus – so hart und brutal es nur geht zuzuschlagen und eine Schneise der Verwüstung zu hinterlassen. Was sehr erfreulich ist, dass die Effekte allesamt handgemacht sind. Das wertet das ganze noch einmal mehr auf und wenn man denkt, man kann es nicht mehr übertreiben, setzt man eben doch noch einmal einen drauf. Pflichtprogramm für alle Gore Hounds!
Trailer:
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Originaltitel: Something in the Water
Herstellung: Großbritannien, 2024
Regie: Hayley Easton Street
Darsteller: Lauren Lyle, Hiftu Quasem, Nicole Rieko Setsuko, Natalie Mitson, Ellouise Shakespeare-Hart, Laura Costa
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 86 Min.
Freigabe: ab 16
Kinostart:
Veröffentlichungen:Blu Ray Deutschland: 21.11.2024 (Studiocanal)
DVD Deutschland: 21.11.2024 (Studiocanal)
Inhalt:Die Freundinnen Meg, Cam, Kayla und Ruth reisen zur Hochzeit ihrer besten Freundin Lizzie in die Karibik. Am Tag vor der Feier beschließen sie spontan, mit einem Boot einen Mädels-Trip zu einer abgelegenen Insel zu unternehmen, nichtsahnend, was sie dort erwartet. Kaum angekommen, wird Ruth beim Schwimmen von einem Hai angegriffen. In Panik versuchen die Freundinnen, sie schnellstmöglich zurück ans Festland zu bringen. Doch schon bald entdecken sie, dass das gemietete Boot ein Leck hat – mitten im Ozean, ohne Festland in Sicht. Blut sickert ins Wasser, während die Haie immer näher kommen. Ein verzweifelter und blutiger Kampf ums Überleben beginnt…
Eigentlich sollte es für Lizzie der schönste Tag im Leben werden. Mitten im Paradies in der Karibik will sie heiraten und ihre Freundinnen sind alle dabei. Da noch etwas Zeit vor der Hochzeit ist, planen sie die Braut zu entführen und es sich noch einmal einen Tag lang gut gehen zu lassen. Blöd nur, dass man hier eine einsame Insel dafür ausgewählt hat und das eine der Freundinnen von einem Hai angeknabbert wird….
Meinung
In den letzten Jahren sind Hai Filme, wie Pilze aus dem Boden geschossen. Leider waren einige Qualitativ nicht überragend und es ist schwer die guten heraus zu filtern. Was sehr positiv ist, dass man es etwas realistischer, als manch andere Filme angeht, die einfach nur die bösen Haie einen nach den anderen kriegen lässt. Hier ist es eher eine Verkettung von mehreren Unglücken, denn der Hai hat Ruth nicht wirklich attackiert, aber es reicht schon, um eine riesige Wunde am Bein zu haben und da dann Blut andere Haie anzieht ist nichts neues. Blöd nur, dass man auf dem Heimweg auf ein Riff aufläuft und sich so das Boot kaputt macht und dieses kentert. Mitten auf dem Ozean beginnt nun der Kampf ums überleben.
Zum Glück hebt sich Something in the Water doch etwas von den anderen Filmen ab. Man kann ihn ein wenig mit The Shallows vergleichen, der auch sehr realistisch ist. Man hat nicht nur den Kampf gegen die Haie, sondern auch gegen die Müdigkeit und gegen die sengenden Sonne und ohne Trinkwasser, macht es das auch nicht einfacher. Eine nette Idee und eine passable Umsetzung können somit recht gut unterhalten und wie zu erwarten, bleibt es bis zur letzten Minute spannend.
4 out of 5 Trailer:
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Kaum in Kolumbien angekommen, wird ihr Flugzeug abgeschossen und das Kartell ist ihr auf den Spuren. Diese erste Hürde gemeistert muss sie sich nach einem fahrbarem Untersatz Ausschau halten, was sich aber nicht als ganz so einfach gestaltet. In der nächsten Stadt lernt sie gleich jemanden kennen und verbringt die Nacht mit ihm. Nur blöd, dass sie am nächsten Morgen sieht, dass er Polizist ist und auch noch zu dem Flugzeugabsturz gerufen wird, wo Dominique involviert war.
Es wird natürlich schnell der Zusammenhang gezogen, dass sie in dem Flugzeug war und mehr weiß, als sie sagt. Und da ein paar Polizisten korrupt sind, geht gleich eine erste Warnung an die Familie des eigenen Kollegen heraus, wo sie derzeit untergetaucht ist. Doch Dominique muss sich entscheiden. Entweder versucht sie zu flüchten und weiß, dass dann der Rest der Familie sterben wird, oder sie stellt sich der Gefahr und versucht als Einmann (Frau) Armee alle aus dem Weg zu räumen.
Dominique ist eigentlich recht schlicht gehalten, was hier auch gut ins Bild passt. Gerade wenn man denkt, dass das Kartell zurückschlägt und die größte Gefahr ist, so ist es die korrupte Polizei. Es ist ein rasanter Actionfilm, der hier wirklich auftrumpfen kann und durchaus brutal ist. Dominique schießt sich durch alles und jeden und räumt einfach alles aus den Weg.
3 out of 5 -
Die Seite hat HenrX gerade für mich komplett umgebaut und hat mich schon von Anfang an unterstützt

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